Nach den Osterferien: Wechselunterricht und Selbsttestungen (2x pro Woche) – Wichtig: Einverständniserklärungen mitbringen!

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch nach den Osterferien wird weiterhin Wechselunterricht (halbe Klassen) stattfinden müssen. Außerdem sind für die Schülerinnen und Schüler zwei Selbsttests pro Woche vorgesehen. Damit wird auch der Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 22. März 2021 umgesetzt. Die Landesregierung erweitert damit, ergänzend zu den bestehenden Hygienemaßnahmen, die Teststrategie an Schulen, um das Infektionsrisiko in den Einrichtungen weiter zu minimieren und den Wechselunterricht zu begleiten.

Hier die Anschreiben der Ministerin (bitte anklicken):

  1. Anschreiben für die Eltern/Sorgeberechtigten
  2. Anschreiben für die volljährigen Schülerinnen und Schüler

Für weitere Informationen bzgl. der Selbsttest an Schulen bitte hier klicken. Voraussetzung dafür ist eine Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten bzw. der volljährigen Schülerinnen und Schüler und die Kenntnisnahme der Datenschutzinformation zum Selbsttest.

Klicken Sie bitte auf die entsprechenden Vordrucke:

  1. Einverständniserklärung Selbsttest für nicht volljährige Schüler/-innen    
  2. Einverständniserklärung Selbsttest für volljährige Schüler/-innen  
  3. Datenschutzinformation zum Selbsttest 

Wichtig: Bitte geben Sie Ihrem Kind die Einverständniserklärung gleich am Mi, 7.4. oder am Do, 8.4.2021 mit in die Schule. Auch die volljährigen Schülerinnen und Schüler werden gebeten, diese Einverständniserklärungen direkt nach den Osterferien mitzubringen!

Für die Durchführung der Tests – zur Zeit benutzen wir den der Firma Roche – klicken Sie bitte auf folgende Erklärvideos: a) AESKU.Rapid, b) SIEMENS, c) ROCHE.

Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, müssen weitere Schritte folgen, die das Testergebnis entweder bestätigen oder auch widerlegen können. Klicken Sie bitte auf die folgenden Infoblätter:

  1. Infoblatt für die Eltern nach positivem Test des Kindes 
  2. Infoblatt für die volljährigen Schüler/-innen nach positivem Test 
  3. Infoblatt für die Lehrkräfte nach positivem Test 

Trotz der Testungen gilt für den Wechselunterricht weiterhin: Abstand halten (1,50 m), Maskenpflicht (OP-Masken oder FFP2-Masken) und Lüften. Auch der tägliche Wechsel wird beibehalten. Das heißt, in der ungeraden Kalenderwoche (A-Woche) kommen die Schüler/-innen, die zur ersten Hälfte des Alphabets gehören (A-Gruppe), am Mo, Mi und Fr in die Schule und in der darauffolgenden Woche am Di und Do. Und in der geraden Kalenderwoche (B-Woche) kommen die Schüler/-innen, die zur zweiten Hälfte des Alphabets gehören (B-Gruppe), am Mo, Mi und Fr in die Schule und in der darauffolgenden Woche am Di und Do.

Für die Einteilungen der Klassen 5-10 bitte hier klicken.

Die MSS 11 und MSS 12 ist – bis auf 3 Kurse, die informiert werden – einheitlich eingeteilt: A-Gruppe: A-K und B-Gruppe: L-Z  

Das heißt:

  1. Am Mi, 7. April (gerade Kalenderwoche) beginnen wir mit der B-Gruppe, also mit den Schülerinnen und Schülern, die zur zweiten Hälfte des Alphabets gehören. Im digitalen Leibniz-Kalender ist für jeden Tag vermerkt, ob die A-Gruppe oder die B-Gruppe Präsenzunterricht hat.
  2.  Da dieser Wechselunterricht ausschließlich die Schülerinnen und Schüler betrifft, nicht aber die Lehrkräfte, kann kein Live-Unterricht mehr stattfinden. (Anmerkung zur Idee, den Wechseluntericht „einfach“ zu streamen, s. PPS unten)
  3. Der Nachmittagsunterricht findet nicht mehr jede zweite Woche als Doppelstunde, sondern jede Woche als Einzelstunde statt (also genau so, wie es im Stundenplan erscheint).
  4. Auch die MSS-Kurse mit weniger als 16 Schülerinnen und Schülern werden geteilt. Die ursprüngliche Idee, diese kleinen Kurse durchgehend Mo bis Fr gemäß dem regulären Stundenplan zu unterrichten, haben wir wieder verworfen. Denn sie bringt vor allem für die Schülerinnen und Schüler zu viele Nachteile: a) unverhältnismäßig lange (und mit dem Risiko einer Ansteckung verbundene) An- und Abfahrt im Vergleich zur reinen Unterrichtszeit (z.T. nur 45 oder 90 Min.), b) unverhältnismäßig lange Wartezeiten zwischen diesen Stunden (z.B. wenn nur die 1. und 6. Std. Wechselunterricht wäre),  c) ggf. virologisch bedenkliche „Durchmischung“ von A- und B-Gruppe.
  5. Für Schüler/-innen bis einschließlich der Klassenstufe 7 gibt es eine Notbetreuung. Frau Steinbrecher organisiert diese in Absprache mit den Betroffenen.

Ich hoffe, dass wir die kommenden Wochen und Monate weiterhin gemeinsam gut meistern!

Herzliche Grüße

Rudolf Eyckmann

PS: Der wichtigste Kommunikationsweg beim Fernunterricht (Szenario 3) und beim Wechselunterricht (Szenario 2) erfolgt über die Leibniz-Cloud (Zur Kurzanleitung bitte hier klicken!). Für Infos zu den weiteren Kommunikationswegen wie z.B. Mumble-Telefonchat, BigBlueButton-Videochat, Moodle oder die App Signal klicken Sie hier!

PPS: Anmerkung zu dem Vorschlag, beim Wechselunterricht „einfach“ den Unterricht zu streamen: Ca. 1/3 der Unterrichtsräume verfügt (noch) nicht über einen (ausreichenden) Netzwerkanschluss, W-Lan ist (noch) nicht überall verfügbar bzw. zu langsam und die Internet-Bandbreite ist (noch) zu gering für den Upload mehrerer paralleler Videostreams. Ähnliche Probleme gibt es z.T. auch in den Privathaushalten der Schülerinnen und Schüler bzw. der Lehrkräfte. Außerdem mangelt es (noch) an ausreichendem technischen Equipment, das professionellen Qualitätskriterien entsprechen müsste, um eine akzeptable Bild- und Tonqualität zu gewährleisten. Auch die datenschutzrechtlichen Einwände sind (noch) nicht geklärt.

PPPS: Die Server der Schulbox des Landes Rheinland-Pfalz – und das betrifft somit auch die Leibniz-Cloud – sind vor allem zu den Spitzenzeiten manchmal überlastet. Daher ist es sinnvoll, die Inhalte der Leibniz-Cloud auf den eigenen Rechner herunterzuladen und offline zu nutzen, damit man nicht jedes Mal wieder in die Cloud gehen muss.

 

 

Von |2021-04-09T13:00:30+02:003. April 2021|Aktuelles, Corona|
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