Fr, 19.05.2017: Konzertabend „Nouvelle Chanson“ am Leibniz-Gymnasium mit Jesers

Am Freitag, 19. Mai 2017 findet in der großen Aula des Leibniz-Gymnasiums Neustadt/ Weinstraße ein Konzertabend mit JESERS, einem französischen Songschreiber mit afrikanischen Wurzeln statt. Jesers wird der „Nouvelle Chanson Szene“ zugerechnet und entstammt einer großartigen Musikerfamilie, die inzwischen in der halben Welt zerstreut ist.

Auf seinem neuen Werk nimmt er uns mit auf eine Reise von Frankreich auf die Kapverden und in den Senegal. Außergewöhnlich ist sein Songwriting, beinhaltet es doch tiefsinnige Texte zu aktuellen Missständen in der Welt, untermalt von eingängigen Melodien, die er live mit einer starken Bühnenpräsenz und minimalistischer Instrumentierung grandios ins Publikum tragen kann.

Auf seinen Konzertreisen hat er schon viele Stationen auf der ganzen Welt gemacht, so trat er u.a. in Gaza Stadt, in Asien und Afrika auf, wo er für die France Culture zum Kulturaustausch mit der Welt beitragen durfte. Er hat in Frankreich einige Wettbewerbe gewonnen, an denen er teilnahm, so z.B. das Pic d’Or Nachwuchsfestival in Tarbes, das für ganz Frankreich ausgeschrieben wird, und in einem wunderschönen, alten Stadttheater präsentiert wird.

Einlass in die große Aula ist ab 18.30 Uhr. Im Vorprogramm wird dann zunächst der Solist Tim Johannsen für gute Stimmung sorgen.

Den musikalischen Leckerbissen mit Jesers und Tim Johannsen sollen die kulinarischen nicht nachstehen, wenn in der Pause afrikanische Fingerfood Speisen angeboten werden.

Karten fürs Konzert gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf ab dem 22. März im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums oder bei der Buchhandlung Quodlibet in Neustadt. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 13,- €, ermäßigt 5,- €.

Einen Vorgeschmack auf die beiden Künstler gibt es für alle Interessierten auf youtube.

Jesers: https://www.youtube.com/watch?v=4Medvd4UE6A

Tim Johannsen: https://www.youtube.com/watch?v=X1yHk_i3bKI

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Euch.

Corine Breton-Schaaf und Christof Miszori